szmmctag

  • the c.i.z. review (1)

    ciz_banner

    A few years ago I put together some pieces of music and/or (digital) noises. Maybe it's time to write about the how/why/what.

    This one here is the best one I did on my own, I think. It glitches. It was included on a compilation featuring only instrumentals by Düsseldorf netlabel lolinet. All treated samples. Cubase. Trying to achieve a different pop level by using variations of repetition and breaks, still sticking to ideas like mood and melody. I found out what a morv is some time after calling the track like this.

    Second album, like the first one in fact a compilation of single tracks. Different approach, using a large bit of a cooperation by Fad Gadget and *forgothisname* [so no bigger tagging here today]. I was off into that space where you find certain nauseas in sounds if you change the speed of a track. It was musique concrete listening time for me, too, then. This sounds psychic, and it's meant to.

    Then I thought I'd just proceed with an album for which I add tracks whenever "it gets me", i.e. I feel like I need to or can make a track. This was more Ambient and Neue Musik time, and again I stole sounds from different sources, partly only putting layer upon layer. I also got sick of Germany and watching one or the other very idle scene then and still can relate strongly to that. This is the sound that says it best.

  • Twelve Months of Music 01122014_2

    Bild0290

    Guess I remember them correctly.
    These are the 10 albums that stood at the very front of my collection most of the time in 2014:

    Au Pairs: Playing With A Different Sex (Summer)

    David Bowie: Scary Monsters & Let's Dance (Spring & Summer)

    Gang of Four: Hard (Spring & Fall)

    Kraftwerk: Computerwelt (Spring & Winter)

    Magazine: Real Life (Summer & Winter)

    New Order: Low-life & Technique (Spring & Summer)

    Roxy Music: Manifesto (Spring)

    Tom Tom Club: s/t (Spring)

  • Some Interviews I Did (25): Justin Robertson

    Justin+Robertson+JustinRobertson500x1

    Tea Time mit Justin Robertson

    Er war einer der DJs der Hacienda in Manchester, er hat sie alle geremixt, er hat mit Lionrock und Thee Earls aber auch in Bands gespielt. Nach „Justin Robertson presents Revtone“ kommt unter dem Titel „The Pilgrim’s Ghost“ nun das zweite reine Artist-Album von Justin Robertson heraus. Warum das unter dem Namen The Deadstock 33s passiert, wie man „very british“ und gleichzeitig „Internationalist“ ist und wie er zu all den Erbstreitigkeiten um „Madchester“ steht, verrät er in einem Interview zur besten Nachmittagszeit.

    Bei der Recherche war ich recht geschockt darüber, welche Art von Geschichtsschreibung Wikipedia oft betreibt. Gut siebzig Prozent des Artikels über Dich drehen sich um Deine Remixe. Also lassen wir das doch heute einmal weg und reden über das, was dort und woanders nicht steht. Genaues zu Deinen beiden eigenen Alben zum Beispiel. Das erste erschien vor ganzen zwölf Jahren. Was ist der elementare Unterschied von damals zu heute, was ist anders an „The Pilgrim’s Ghost“?

    Mein Hauptanliegen und womit ich in den letzten Jahren experimentiert habe war, einen Sound zu finden, mit dem ich mich wohl fühle. Das Revtone- und das Deadstock-Album haben gewisse Ähnlichkeiten: Es gibt eine Art organisches Gefühl bei beiden. Beide sind recht roh belassen, aber gleichzeitig warm. Was sich aber geändert hat, ist dass ich das Deadstock-Album zu 100& selbst gemacht habe. Und es hat eben Jahre gebraucht, bis ich dafür die richtige Sound-Idee hatte. Natürlich habe ich dazwischen einiges veröffentlicht, aber erst mit „The Pilgrim’s Ghost“ gibt es einen passenden Grund-Sound – wobei schon einiges an Vielfältigkeit zu hören ist, aber es hängt auch alles zusammen. Außerdem war sehr vieles in der Vergangenheit etwas vorstädtisch in dem Sinne, dass sie sehr urban sein wollten. Diesmal ist das Album etwas post-ländlich und gleichzeitig etwas kosmischer geworden. Es ist meine post-ländliche Techno-Platte. (lacht)

    Es gibt ja auch Hinweise darauf, vom Cover-Artwork bis hin zu Titeln wie „Underneath the Pines“. Aber den Namen „The Deadstock 33s“ hast Du vorher bereits mit einigen EPs, zum Teil in Zusammenarbeit mit Daniel Avery und auch auf Gomma, gelauncht. Wie kam es zu diesen Verbindungen?

    Mit Daniel habe ich zuerst über gemeinsame Freunde Kontakt aufgenommen, als er unter dem Namen „Stopmakingme“ veröffentlichte. Bald schrieben wir Mails, hingen zusammen rum und machten schließlich zusammen Musik, weil wir herausgefunden hatten dass wir einen ähnlichen Ansatz und Ethos in Bezug auf Musik haben. Das war durchgehend eine leichtgängige und produktive Zusammenarbeit, wobei wir daneben immer noch andere Projekte auf vielen Labels laufen hatten. Also haben wir uns durch den Kopf gehen lassen, wo wir unsere gemeinsamen Stücke veröffentlichen sollten und kamen bald auf Gomma, weil sie eine ähnliche Philosophie wie wir haben. Dann gab es zuerst einen Compilation-Beitrag und dann die EPs von uns, so dass ich schließlich auch mit dem Vorschlag zu einem Album von mir allein zu Gomma gegangen bin. Und das war dann sofort geklärt. Es war also ein ganz natürlicher Vorgang. Und so bin ich auch an die Arbeit am Album gegangen, auf eine ziemliche Oldschool Art und Weise, so wie ich auch als Kind schon gerne Alben gehört habe: Nicht als eine Ansammlung von Singles oder Tracks, sondern als Ganzes.
    Bei dem Revtone-Album für Nuphonic war es ähnlich gut wie bei dem aktuellen Album, aber noch davor, bei den Alben von Lionrock in den Neunzigern, war manches ein wenig schizophren, die Platten sind etwas unzusammenhängend. Stattdessen gibt es jetzt eine gewisse Vielfalt, aber ebenso einen Gesamtzusammenhang im Sound.

    Die Frage, wie bestimmte Ansätze und Sounds zusammenpassen, gab es sehr stark auch bei Madchester. Bands, DJs, Produzenten, Remixe, verschiedene Musikgenres zusammen in einem Club und auf einer Platte. Manchmal schaut man in Deutschland immer noch neidisch darauf, wie zum Beispiel in der Hacienda zu Bands getanzt wurde, wie es bestimmte Gegensätze nicht gab. Seitdem hat sich einiges geändert, aber dieser gewisse Vibe scheint nur noch bedingt da zu sein. Wie siehst Du das?

    Ich weiß nicht ob das so stimmt. Die Methode Musik zu machen hat sich stark verändert, und es gibt eher mehr Gruppen, die ebenso einen Band- wie einen Elektronik-Hintergrund haben und entsprechend auch in den Clubs spielen. Gleichzeitig ist nun eine andere Mischung aus Musikgenres aktuell, so dass alles so miteinander vermischt ist und sich weiterentwickelt hat, so dass die Zeiten kaum direkt vergleichbar sind. Dass es mancherorts unüblich geblieben ist, auf Konzerten zu tanzen…? In England gab es das schon in den Sechzigern und sogar vorher, bei Rock’n’Roll und Skiffle, dann bei den Mods und Northern Soul: Dass permanent getanzt wurde und es immer ein Nightclub-Element gab, auch bei den Bands bis hin zu The Who. Clubs und Rock’n’Roll gehörten also immer irgendwie zusammen, und was dann bei uns damals passierte, das war eher eine Erweiterung des Vorangegangenen.

    Warst Du jemals als Bandmitglied in Deutschland?

    Ich war zu Schulzeiten in schrecklichen Bands. Später bei Lionrock habe ich dann zum Teil Gitarre und auch Computerkram auf der Bühne gemacht. Und Thee Earls, meine letzte Band, pausiert wohl gerade zumindest, weil der Bassist nach Amerika gegangen ist und der Schlagzeuger anderes zu tun hat. Vielleicht ergibt sich etwas, wenn ich The Deadstock 33s als Live-Ding auf die Bühne bringe. Ich schätze das ist eine Möglichkeit, dass so mal etwas daraus wird.

    Ende Januar hast Du in Verona aufgelegt, dabei wurde neben Deinem eigenen Namen auch „The Deadstock 33s“ kommuniziert. Gleichzeitig machst Du als Justin Robertson nicht nur in London manchmal auch mit einem etwas anderen Programm den DJ. Mal gibt es Oldschool House-Sets, ein anderes Mal sogar Reggae und Northern Soul. Wie händelst Du das für Dich?

    In Verona, im Interzone, gab es ein Set mit aktuellen Acid House Platten, die mich gerade sehr interessieren. Das sind teilweise wirklich ganz momentane Favoriten, die ich zum Teil nur besitze, weil ich einfach immer noch ein unglaublicher Plattenkäufer und –sammler bin und es liebe, frische Sachen ganz früh zu spielen. Es ging da um so etwas wie (spricht gedehnt) „contemporary jacking house“. Das ist etwas, das zu erwarten ist, wenn ein Deadstock-Set angesagt ist. Hin und wieder gibt es speziell angekündigte Sets, die eher ein Disco-Feel als Grundlage haben oder eine Oldschool-Night. Und das ist okay, aber ich bewege mich lieber vorwärts und spiele aufregende neue Platten als mich in vergangenen Glorien zu wälzen.

    Und wenn, dann findet das eher nicht groß angekündigt in kleineren Locations statt?

    Es hat einen Vorteil, wenn man einen etwas breiter angelegten Geschmack hat, so dass man immer auch mal andere Sachen an spannenden neuen Orten spielen kann. Diesen Sommer werde ich auf einem Festival sogar eine Art Alternative-Set mit 60s-Sachen und Reggae am Nachmittag spielen, bevor es dann wieder „more traditional bangin‘ House“ gibt. (lacht)

    Man bemerkt halt diese Bandbreite in Deiner Musik, und da scheint es mir – gemäß dem alten Spruch „sticking to one style is not stylish“ – sinnvoll, hervorzuheben, dass man durchaus verschiedene Dinge tun kann…

    Diese Bandbreite kannst Du heutzutage besser denn je in einem Set im Club unterbringen. Du kannst von einer aktuellen, trippy-psychedelischen Disco-Platte zu hartem Techno übergehen, weil beiden etwas Gemeinsames innewohnt, weil da nichts ist, was beides wirklich voneinander trennt und Misstöne hervorbringt. Es gibt da eine gemeinsame Grundlage, die ich gerne präsentiere, auch von punky zu minimal Sounds. Eines meiner aktuellen Lieblings-Labels ist Cómeme, und die haben sowohl eine Art primitiven House-Feel als auch etwas Disco, etwas Punk-Funk intus, und diese Mischung verschiedener Einflüsse ist dabei sehr einzigartig und neu. Ich hoffe, dass die Leute das Deadstock-Album ähnlich wahrnehmen wie ich deren Platten, auf denen verschiedene Orte und Zeiten neu zusammen kommen.

    Repräsentierst Du denn auch Deine Vergangenheit auf eine gewisse Art auf dem Album? Es gibt ja immer wieder Filme, Biographien, neue Platten zum Manchester-Phänomen, oft mit viel Streit und Hahnenkämpfen drum herum. Siehst Du Dir das, seit Du 2003 nach London gegangen bist, eher entspannt an? Distanzierst Du Dich eher etwas? Wie verhältst Du Dich dazu?

    Dazu zweierlei: Ein Freund von mir arbeitet gerade an einer Art wahren Geschichte über die UK-Clubkultur. Dabei geht es nicht um dieselbe Geschichte, die wir schon tausend Mal gehört haben, sondern mehr darum, mit Leuten von der Basis und aus verschiedensten Städten zu sprechen. Und dabei geht es nach wie vor um eine sehr faszinierende Zeit, aber… Ich mag Musik von früher, ich liebe Manchester und es ist eine Menge an Musik in mir, die mich niemals verlassen wird: Joy Division, The Fall, diese Sorte Bands. Aber genauso hat mein Album auch Spuren von Tortoise, Tangerine Dream, Can oder Tom Tom Club. Dann gibt es aber auch ein großes Problem mit einer Art Erbschafts-Industrie, deren Mitglieder sich so stark an der Vergangenheit orientieren, dass sie davon besessen und überschattet werden. Damals bei zum Beispiel Joy Division war das Gute, dass es eine wütende, andere, dringliche neue Musik war. Es ist eher eine Schande, sich darauf immer wieder zurück zu beziehen und sie gleichzeitig damit zu entwerten. Ich liebe diese Musik, aber Du musst die Musik bewahren und gleichzeitig weiter gehen. Dabei leugne ich meine Vergangenheit nicht, aber mich interessiert mehr, was in zehn Jahren passiert als was vor zwanzig Jahren passiert ist.

    Genau das war ja schon bei New Order und der Hacienda fast die Essenz der Sache. Daher ist es für mich umso schrecklicher, wenn sogar junge Bands an solchen wie Joy Division gemessen werden. Bei Dir hingegen bemerkt man schon an der Musik, dass nichts vergessen, aber inzwischen eben auch anderes passiert ist.

    Exakt. Man nimmt sogar nicht nur neue Einflüsse auf, sondern erarbeitet sich neue Erfahrungen. Und da ist dann aber auch so eine Art heiliger Bereich, der mich so lange nach dem richtigen Sound hat suchen lassen. Man geht voran, nutzt seine Erfahrungen und testet Dinge aus, um Neues zu schaffen und nicht nur Formeln der Vergangenheit zu reproduzieren. Dazu gehört vielleicht auch, dem Ding einen neuen Namen zu geben, um einen Rahmen dafür zu schaffen. Manchmal bin ich von mir selbst gelangweilt. (lacht) Und das gibt Dir eine gewisse Freiheit. Ich mag diese moderne Idee des (gedehnt) „Branding“ nicht. Ich bin keine Packung „Baked Beans“ oder ein Softdrink. Ich möchte gute Musik machen und den Leuten damit eine gute Zeit verschaffen. Dazu braucht es dann manchmal einen neuen Namen, obwohl es anders vielleicht erst einmal leichter gewesen wäre. So sehe ich das ganz im Ernst.

    So etwas könnte zum Teil ja auch über Solitary Cyclist, Dein eigenes Label, passieren: Recht anonyme Veröffentlichungen, etwas weniger Altlasten und Repräsentationspflichten…

    Ich produziere tatsächlich einiges mehr als ich veröffentliche, aber das Label steht im Moment etwas im Hintergrund, da sich alles um The Deadstock 33s dreht. Da wird es vielleicht eher im kommenden Jahr eine Art Relaunch geben. Ich weiß, dass dort erst eine EP herausgekommen ist, aber das ist alles noch früh in der Entwicklung. Ich arbeite viel von zu Hause aus und bin oft ein echter Workaholic, aber es geht jetzt wirklich vor allem um das Album, Mixe, eine Tour und alles Weitere.

    Wir wollen hier nicht Projekt- und Albumtitel analysieren, aber „Solitary Cyclist“ bezieht sich anscheinend auf Sherlock Holmes. Gleichzeitig wird Dir eine Vorliebe für Tweed und generell eine gewisse Oldschool „Britishness“ nachgesagt. Außerdem ist ja gerade Tea Time in London… Was bedeutet all das für Dich?

    Das ist ein wirklich vielfältiges Interesse. Ich mag die Mode, die Kleidung und bin geradezu vernarrt in Tweed-Anzüge. Und es gibt nun einmal großartige Geschichten aus dieser Zeit. Das hat gewisse eskapistische Züge, ist aber oft auch ein positiver Bezug auf eine bestimmte Vergangenheit, teils in einem eher psychedelischen Sinn. „Solitary Cyclist“ passte aber auch einfach, weil ich da recht selbstgenügsam zum ersten Mal alleine gearbeitet habe, so dass das der richtige Titel dafür war.

    Aktuell gibt es zumindest in den Schlagzeilen etwas Stress zwischen dem UK und Kontinentaleuropa, aber auch mit Schottland zum Beispiel. Wie wirkt sich da diese „Britishness“ aus? Oder fühlst Du durch Deine Reisen und die Musik eher als eine Art Weltbürger?

    Ich würde da jetzt nicht zu tief in die politische Analyse gehen wollen, aber mich selbst bezeichne ich als „Internationalist“. Ich tendiere zur Linken mit einem Hang zum anarchistisch-libertären. Und die Musik und das DJing ermöglichen mir, das auch zum Teil zu leben. Seperatismus und Nationalismus sind mir eher fremd, weil ich glaube dass wir alle mehr Gemeinsames als Trennendes haben. Wir alle sind uns eher ähnlich als unähnlich. Und nun versagt der freie Markt der kapitalistischen Welt in vielerlei Hinsicht, so dass vieles aus den Fugen gerät.

    Die Idee der Discokugel ist ja im Grunde auch die, dass unter ihr alle gleich sein sollen und alle in den Club dürfen. Global betrachtet: Finden sich auf „The Pilgrim’s Ghost“ nicht auch einige Spuren anderer Kontinente, schon in manchem an Percussion zum Beispiel?

    Auf jeden Fall. Ich bin ein großer Fan von altem Rock’n’Roll, Rhythm & Blues, von Musik der Fünfziger und altem Blues… Man kann vielleicht auch Terry Riley finden oder Soundtrack-Artiges. All das steckt, zum Teil sicher unbewusst, in The Deadstock 33s. Ich habe auch viel traditionelle amerikanische Musik gehört, auch von Zeitgenossen wie The Handsome Family. Solche oft dunklen Traditionals finden sich in Stücken wie „Underneath the Pines“, das vielleicht die erste Acid House Mord-Ballade ist. Vielleicht ist es so, keine Ahnung. (lacht)

    Du hast früher einmal Philosophie studiert. Findet sich so etwas auch noch in Deiner Musik?

    (lacht) ich habe in letzter Zeit eher recht esoterische Sachen gelesen. Also in Richtung einer magischen Welt, bis hin zu jemandem wie Aleister Crowley. Auf Philosophie greife ich eher gelegentlich zurück.

    Also eher nicht trocken-rationales wie Kant oder mal etwas Lacan? Das würde auch nicht zum Grundton des Albums passen.

    Schon das Cover geht ja eher ins Mysteriöse, aber ich will da die Einflüsse auch nicht größer machen als sie sind. Manche Ideen sind eben eher etwas jenseitig, „out there“. Und dabei geht es mir um das Partyhafte, Lebendige im Gegensatz zu einer bestimmten aktuellen Art, uns alle zu genetisch vorbestimmten Robotern zu erklären, dieses Deterministische. Und das Gefühl und diese Idee mag ich überhaupt nicht. Menschen sind für mich eher frei agierende Agenten ihrer selbst, die Freude am Leben haben können.

    (Originally published via DJ Mag Germany 03/2013.)

  • Twelve Months of Music 01122014

    DSC00016

    I had only about 80 songs on my mobile this year. If I take the "listened to most" list from there and make a semi-funky Top 10 of 2014 out of it, it goes like this:

    10)
    Duchess Says: Narcisse

    9)
    Felt: Space Blues

    8)
    Camper van Beethoven: Wasted

    7)
    Wire: Drill

    6)
    The Happy Family: A Night Underground

    5)
    Liechtenstein: Roses in the Park

    4)
    Le Futur Pompiste: Girls of those Days

    3)
    David Bowie: Thru these Architects' Eyes

    2)
    Chumbawamba: Tiananmen Square

    1)
    Lonelady: Intuition

    (Pic was used about 12 months ago, too.)

  • Two Months of Music 111214

    Bild0375

    Songs that moved me somehow in November & December:

    The Go-Betweens
    "The Wrong Road", "Right Here", "Bye Bye Pride"

    David Bowie
    "Changes"

    The Beatles
    "She's leaving home"

    The B52's
    "Love Shack", "Dance This Mess Around", "Roam"

    Opal
    "Early Recordings" (album)

    Duke Ellington
    "Do Nothin' Till You Hear From Me", "Prelude To A Kiss", "Satin Doll"

    Kraftwerk
    "Computerwelt", "Taschenrechner", "Heimcomputer"

    The Teardrop Explodes
    "Ouch Monkeys", "Treason", "Tiny Children"

    Julian Cope
    "Holy Love"

    Mekons
    "Memphis, Egypt", "Millionaire"

    LoneLady
    "Groove it out"

    Jessie Evans
    "Love Rules"

    Lloyd Cole and the Commotions
    "Are you ready to be heartbroken?"

    The Vanishing
    "Lovesick"

    (Pic showed up here once before.)

E-Mail-Abonnement

Hier kannst Du für neue Einträge dieses Blogs eine E-Mail erhalten.

Übersetzungen
Kalender
<< < Januar 2015 > >>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.