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  • The ABC of Germany (10)

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    That's an easy one now:

    V
    W

    In fact the only car I ever had was a Fiat. I have my autobahn days behind me. Facing the sheer concept of mass production makes me feel estranged, let alone facing a supermarket, well-designed mass spectacles or the incredible amount of things/products we have around us. So much care is put into things, but into people...? How much of what you own can you keep at heart, in mind, hold dear? Am I missing something here? Am I overtly individual in a rare way? What about all the petrol? Why work for war when one can live with less in peace and have time for each other, and less for these fetishes. Not everybody's preference, this? Mhm.

  • Picks IV

    2014-04-10 12.17.43

    Some songs I put on at Die Zelten!'s record release party at Soul Hellcafé, Essen.

    Television
    See No Evil

    Joy Division
    Isolation

    Fehlfarben
    Grauschleier

    The Passions
    I'm in Love with a German Film Star

    Au Pairs
    It's Obvious

    The Sweet
    Teenage Rampage

    Spider Murphy Gang
    Wo bist Du?

    Ideal
    Monotonie

    The Andrew Sisters
    Rum and Coca Cola

    Marilyn Monroe
    Diamonds are a Girl's Best Friend

    Erwin Hartung und das Orchester Paul Woitschach
    Wir sind ja alle nicht mehr nüchtern

    (This here is another fine one by good old Erwin.)
    ((Feel like we need this one by Willy Rosen here, too.))

  • The ABC of Germany (9)

    2014-03-28 17.49.56

    “The German nightmare is to stand in front of a counter, the German dream is to sit behind a counter.” Said/wrote Kurt Tucholsky. Found it while looking for what people consider to be typical German. This here, too: "Germans don't have an especially well-developed sense of humour but are, instead, not especially picky about what they'll laugh at." Reminds me of a song by Mutter called "Lachen ist billig".

    Here is an R.

    And there comes a U.

    I am no fan of the Minister of Defence, but I was quite shocked back in the days when a lot of people prefered to be considered pro child pornography than pro restrictions. (See also the letter "E".) Another cliché with something to it: Germans are perverted media suckers but don't really care for children. They are all okay, everything goes well, no need to worry about violence. It might even do good. And don't spoil their fun!

  • Some Interviews I Did (30): Lynx Lynx

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    Meine Garage ist deine Garage

    Talk im Proberaum. Möglichst lebendig und echt. Ohne Spickzettel. Aber natürlich mit Zitaten, einer Prise Hipster-Bashing und etwas Bier. Darauf hat man sich schnell geeinigt, denn Lynx Lynx steht in erster Linie für Garage – wenn auch nicht nur. Stand nicht noch vor gar nicht langer Zeit eh Dortmund für Garage aus dem Ruhrgebiet? Was ist seitdem passiert mit dem schmutzigen, teils peinigenden Gitarrensound? Ganz sicher steckt er tief in dieser Band. Und die nimmt im Gespräch auch kein Blatt vor den Mund. Hinterher dann Probe. Aber erst geht eine Tür zu Bruch.

    Ich bin ja mit dem ÖPNV hier und hatte weder iPod noch Walkman dabei, um mich einzustimmen. Was hört Ihr eigentlich so vor Euren Konzerten oder Proben?
    Jan (Gitarre, Gesang):
    Normalerweise spielen wir in so abgefuckten Kaschemmen, dass wir nicht einmal einen Backstage-Raum haben und also mit dem leben müssen, was der DJ spielt.
    JW (Schlagzeug): Mariah Carey. (hüstelt)
    Jan: Genau. Mariah Carey ist immer ganz beliebt, um sich einzusingen, aber sonst…
    Anna (Bass, Gesang) und Jessica (Gitarre, Orgel, Percussion): (lachen laut)
    Jan: Als Vokaltalent - das ich bin - höre ich so etwas immer ganz gern, um den Groove zu kriegen. – Ansonsten… Was hören wir im Auto derzeit viel?
    Jessica: Ty Segall, Michael Cronin…
    Jan: Viel Garagenzeugs halt.

    Seid Ihr viel oder vor allem in Dortmund und im Ruhrgebiet unterwegs?
    Anna:
    Es gibt ja kaum mehr Möglichkeiten in Dortmund. Live-Konzerte werden einem relativ schwer gemacht. Den Veranstaltern ist das oft zu unsicher.
    Jan: Es gibt einige Locations, aber kaum welche mit einer Kapazität zwischen 100, 150 und so 500, 800. Es gibt wohl den kleinen Raum im FZW, aber darüber müssen wir nicht reden.

    Ich war noch nicht da.
    Jan:
    Ja, guck! (lacht) Und Du willst nicht jede Location abgreifen, nur um spielen zu können. Das machst Du vielleicht am Anfang mal, aber dann überspielst Du irgendwann auch den lokalen Markt.
    Jessica: Und man kann nicht immer im Subrosa spielen.
    Jan: Genau, wenn in Dortmund, dann spielen wir gerne da.
    Anna: Früher war das Trödler Einstein auch von der Größe her mal ganz nett. Und es gab ja auch anderes, als Leute mal versucht haben, etwas mit freien Konzerten aufzuziehen.

    Als Essener fühle ich mich in letzter Zeit geradezu genötigt festzustellen, dass seit dem Ende des alten FZW Dortmund in punkto Läden mit Garage- und Punkrock-affinen Konzerten eher hinter uns zurück gefallen ist. Wir haben Panic Room, Freak Show, Soul Hellcafé, Südrock und ein paar andere, wo echt nicht nur Metal und Hardcore gespielt werden…
    Anna:
    Das sagt auch ein Freund von mir, der gerade mit dem Rock’n’Roll Wrestling Bash tourt.
    Jan: In Essen haben wir komischerweise noch nie gespielt. Was sagt der Bochumer?
    JW: In Bochum sehe ich nur die Rotunde und den Intershop – und in beiden haben wir schon gespielt. Für Deutschpunk natürlich noch das Wageni.
    Anna: Es gibt eben kaum Läden, die einmal etwas ausprobieren und Bands einladen, die nicht so einfach ins Raster passen.
    Jessica: Ich denke, das ist bestimmt nicht nur ein Dortmunder Phänomen.
    Anna: Nein, das gilt im Grunde für das ganze Ruhrgebiet.
    Jan: Ich habe drei Jahre lang in Dortmund Booking für US-Garage Bands gemacht, im Inside Club: Brimstone Howl, Radio Moscow, alle möglichen. Und ich habe mir da echt den Arsch abgelaufen, um dafür Werbung zu machen. Es ist eben nicht so, dass Dortmund keine Szene dafür hätte. Aber die, die Garage hören, sind auch so ein bisschen lazy, habe ich den Eindruck. Manchmal war das ernüchternd.

    Und wie sieht es mit Touren außerhalb des Ruhrgebietes aus?
    Jan: Wir haben alle unsere Jobs und touren deshalb nicht zwei Wochen am Stück oder so etwas. Es geht eher um verlängerte Wochenenden. Wir sind aber schon in Frankreich und Holland getourt und werden im Herbst und Winter speziell in Süddeutschland und Hamburg spielen. Das steht zumindest schon fest. Der Rest klärt sich bald.
    Anna: Und an Halloween spielen wir mit den Fuzztones in einer Dortmunder Kirche.

    Ich hörte, der dortige Pfarrer hätte Ambitionen, da einmal Die Toten Hosen spielen zu lassen.
    Anna: (entsetzt)
    Nein!!
    Jessica: Nein!
    Alle: Aber Die Prinzen!
    Jan: Habe ich schon im Januar gehört: Im Herbst kommen Die Prinzen.

    (Entsetzt) Tatsächlich? Ich wollte das nicht glauben.
    Jan: Da gehe ich auf jeden Fall nicht hin.
    Alle: Nee!

    Man spielt schon in merkwürdigen Locations manchmal…
    Anna:
    Wir haben da beim „Halleluyeah!“-Festival ja schon einmal gespielt, und das war im Endeffekt eine echt nette Veranstaltung!
    Jan: Und ich war vorher sehr skeptisch mit Garagenmucke in einer Kirche. Im Nachhinein gab es aber nur positive Resonanzen. Wir haben halt ein etwas ruhigeres Set gespielt und so…

    Da wurde echt etwas aufgebaut und der Pfarrer reißt das jetzt ein mit diesen Prinzen…
    Anna & Jessica (singen): „Küssen verboten!“
    JW: Das Stück habe ich sogar. Das war meine erste CD.
    (Teils höhnisches Lachen, teils Klagen und Wehen in der Runde)
    Jan (triumphierend): Da schließt sich der Kreis!
    JW: Die habe ich damals sogar doppelt zum Geburtstag, zusammen mit meinem Ghettoblaster, geschenkt bekommen.

    Kommt Ihr denn alle von hier?
    Anna:
    Jan und ich sind ja Geschwister.
    Jan: Dortmund, Essen,… Ja.
    Anna: Und aus der für Dortmunder unaussprechlichen Stadt.

    Wenigstens aus Buer?
    JW: Ja.

    Und wart Ihr am Anfang schnell auf der Bühne oder habt Ihr erst einmal lange geprobt?
    Jessica:
    Wir haben zunächst im Keller der Eltern von den beiden geprobt. Das erste Konzert dieser Formation war dann recht schnell 2008 mit Brimstone Howl. Das war auch an einem 30.Oktober.
    Anna: Gutes Datum!
    Jan: Das zieht sich wie ein roter Faden durch unsere Karriere!

    Ihr seid für Dortmunder Verhältnisse spätgeborene Garage-Kinder – und ich freue mich dass Ihr da seid. Aber wurdet Ihr denn damals schon aus Eurem Umfeld gut mit Garage gefüttert oder kommt das eher von Euren Plattensammlungen?
    Anna:
    Wir kannten die anderen da alle noch gar nicht.
    Jan: Wir kommen also nicht aus einer typischen Szene – die auch so gar nicht existiert.
    Anna: Jan und Jessica waren damals schon zusammen, und Jessica und JW kannten sich vom Studium. Es war also nicht so (geheimnisvoll) dass man sich zufällig auf einem ganz tollen Konzert getroffen hat.
    Jessica: JW habe ich bei einem Holländisch-Kurs gefragt, ob er einen neuen Drummer für uns kennt. Und er halt: Ja, mich. Ich: Ja, cool.
    Jan: Erst einen Monat später haben wir herausgefunden, dass er aus Gelsenkirchen kommt.
    Anna: Es kommt also alles aus unserem eigenen Musikinteresse.

    Ihr covert ja auch: The Nerves, Mazzy Star, Buddy Holly. Das sind alles Amerikaner…
    Jan: Jessica ist ein großer Fan von The Jesus & Mary Chain. Daher kam dann eher die Verbindung zu Mazzy Star. Wir sind aber stark amerikanisch geprägt. Bei mir ist das am Anfang eher Creedence Clearwater Revival gewesen. Und dann ist es eher unwahrscheinlich, dass Du irgendwann 2000er BritPop gut findest.

    Man wird nicht plötzlich zu Pulp, sozusagen.
    Jan:
    Genau. Die ganzen Noise-Sachen finde ich cool, Detroit aus den 80ern wie die Gories, oder die Oblivians. Sehr amerikanisch, ja.

    Aber eben auch Paisley Underground, Westcoast, Noisepop. Das kommt auf Eurer Single „Candy“ mit dem Mazzy Star Cover auf der Flip stark raus. Es geht bei Euch schon manchmal mehr ins Poppige und manchmal mehr zu Noise und Blues, oder?
    Jan:
    Das Spektrum ist schon breit, ja.
    Anna: Eine Freundin, die im Musikbusiness arbeitet, sagte zu unserem neuen Video, es hätte sie überrascht. Sie hätte gedacht, wir seien eher so soft-poppig.
    Jessica: Hä?
    Anna: Wenn man sich punktuell nur eine Sache von uns anhört, kann schnell ein falscher Eindruck entstehen.

    Da repräsentiert die aktuelle Kassette, „XY“, Euch doch schon am besten.
    Jan:
    Richtig. Das erste Album war dagegen eher schwerer 70er Psychedelic Blues. Dann die poppigere Single, aber jetzt eben eher straighte, kurze Sachen.
    Jessica: Eher wie auf der Bühne, woran wir Spaß haben.
    Jan: Der große gemeinsame Nenner ist letztlich die Aufnahmetechnik, und das ist Lo-Fi und live. Aber unser musikalisches Spektrum ist für viele Label schon zu breit. Wenn Du denen etwas schickst, was mal nach Humble Pie und mal nach Gories klingt, dann sagen die: „Schön und gut. Drei von zwölf Stücken finde ich geil. Der Rest ist der letzte Dreck.“ Damit musst Du rechnen. Live ergeben wir am meisten Sinn, mehr als wenn man unsere Veröffentlichungen nebeneinander hält.

    Was es natürlich umso bescheuerter macht, dass eben diese Läden hier fehlen. – Aber kommt nicht bald ein neuer Tonträger?
    Jan:
    Das wird wohl eine 7-Inch im Spätherbst oder Winter. Wir fangen dann aber nicht mit Chanson an oder so, sondern es geht eher in Richtung „XY“. Wird es eine 7-inch, wird diesmal die A-Seite klar anders als die B-Seite. Das steht fest.

    Auf der Kassette, auf der ich das hier aufnehme, sehe ich noch Platz. Wie kamt Ihr denn auf das Kassetten-Format?

    Jan: Der Markt im Garage-Bereich in punkto Tape boomt in den Staaten schon.
    Anna: Du hast aber auch den Mega-Walkman, oder?
    Jan: Ich habe noch die letzte Generation von Panasonic: Genau so groß wie eine Kassette und ziemlich flach. Danach habe ich eineinhalb Jahre Minidiscs gehört. Die haben sich nicht durchgesetzt, ich bin aber eben nicht weiter zur next generation technology, also dem mp3, sondern zurück zum Walkman.

    Es gab ja auch diese legendäre Dortmunder Kanalparty im letzten Sommer, zu der jemand eine Anlage nur mit Doppeltapedeck und iPod-Anschluss mitgebracht hat. Da hat einer dann mp3s abgespielt und ich habe vier uralte Kassetten laufen lassen. Ging super.
    Jan:
    Die Qualität hält sich ja in der Regel. Wir sind aber nicht gegen Downloads und legen Codes beim Vinyl und den Tapes dazu.
    Anna: Es sollten sich halt alle unsere Musik anhören können.
    JW: Ich habe übrigens einen Kassettenbrenner, was manches einfacher macht.
    Jan: Es dauert aber schon etwas länger mit dem Kopieren.

    Thema Open Airs und Festivals: Für viele ein großer Schritt zu Ruhm und Geld. Aber Ihr seid ja nicht gerade die Editors und richtet Euer Songwriting gen Stadion aus. Was noch etwas sehr Garage-mäßiges ist, natürlich.
    Jan:
    Wenn man damit einmal anfängt, hat man schon verloren. Das ist für mich so eine Killers-Attitüde: „Du musst überlegen, wie das kommt, wenn Du dreißig Meter von Deinem Bassisten weg stehst.“ Wie die Musik mit der Lightshow wirkt. Und dann der und der Vokal-Effekt…
    Anna: Viele Leute haben eben keinen Bezug zu Garage, weil sie Konzerte genauso gewohnt sind. Die gehen in die Westfalenhalle oder in die Arena, wo nichts auf die Musik ausgerichtet ist, sondern man zwei Stunden aus allen Kanälen zugebombt wird. Und dafür muss natürlich sehr viel investiert werden. Viele Leute können gar nicht anders auf Konzerte gehen und haben auch nicht den Zugang zu anderem. Was fast normal ist, wenn man nicht in der Musikszene drin steckt. Einfach mal vorbeigehen und sich etwas für fünf Euro anhören, das können viele gar nicht.
    Jan: Und diese Superstar-Formate mit Jury gehen eben auch überhaupt nicht. Mittlerweile muss man sich so auch zu Rock in den Ruinen hochdienen. Und dann spielst du vor Leuten, die keinerlei Interesse an Dir haben.
    Anna: Da müssten die Garage-Strukturen innerhalb des Ruhrgebietes noch besser werden, damit niemand meint bei so etwas spielen zu müssen.
    Jan: Und live geben wir uns durchaus Mühe, manche Leute durch hohe Feedback-Geräusche ein wenig abzuschrecken.
    Jessica: Es darf ruhig ein wenig wehtun. Das ist auch, was ich an The Velvet Underground so mag. Wenn die so kalt sägend in den Ohren bohren.
    JW: Bei unserem Konzert in der Rotunde letztens gab es mal wieder den typischen Gast einer hiesigen Musikschule, dem das Ganze etwas zu laut war.
    (Allgemeines Lachen)
    JW: Dazu muss ich leider Farin Urlaub zitieren: Rockmusik funktioniert einfach auch über Lautstärke.

    Es darf sogar ruhig ein bisschen physisch werden. Legt Ihr es denn manchmal auf direkten Kontakt mit dem Publikum an?
    Jan:
    Publikum-Choreographie machen wir nicht gerade.
    Anna: Es passiert schon, dass Jan einmal ins Publikum springt.
    Jessica: Oder dass jemand eine Gitarre in die Hand gedrückt bekommt.
    Anna: Das ergibt sich dann aber aus der Situation, und es werden sich nicht vorher Gedanken gemacht á la „Könnte man nicht mal das und das machen, um das Publikum einbeziehen?“ Dass Leute für uns die Arme von links nach rechts schwenken oder ihre Feuerzeuge herausholen, das wird bei uns nicht passieren.

    (First published via Heimatdesign magazine in 2013.)

  • The ABC of Germany - Interlude 2

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    Got a letter from my insurance company lately, in which they mention changes to some investment funds they are dealing with. Not that I throw lots of money into this company, but I have found some funds and banks I am "co-financing" with whose work I don't necessarily agree with:

    Julius Baer Group


    BNP Paribas Securities Services

    J. Safra Sarasin Fund Management seems okay to me, but there is a story to that one, too

    JPMorgan Funds

    Keeping myself from researching the companies involved in the electricity and the tools I use, the food I eat and so on, I wonder why the EU mentions all the ingredients and whatever else on lots of products, but not the companies (and their histories) involved in bringing these goods to me.

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